
Pinkes Kokain („Tusi“): Inhaltsstoffe, Risiken & wie du Unsicherheit reduzierst (2026)
Pinkes Kokain – oft auch „Tusi“ oder „Tucibi“ genannt – ist kein Kokain. Trotz seiner auffälligen rosa Farbe und des irreführenden Namens enthalten die meisten Proben überhaupt kein Kokain. Stattdessen handelt es sich in der Regel um unvorhersehbare Mischungen verschiedener Substanzen, darunter häufig Ketamin, MDMA, Koffein, Methamphetamin oder sogar Opioide.
Da die Zusammensetzung von Charge zu Charge stark variiert, birgt pinkes Kokain erhebliche – und oft unterschätzte – Gesundheitsrisiken. Ohne geeignete Tests lässt sich kaum zuverlässig feststellen, welche Stoffe oder Wirkstoffkombinationen tatsächlich konsumiert werden.
Dieser Leitfaden bündelt Labordaten, Erkenntnisse aus der Schadensminimierung (Harm Reduction) sowie Ergebnisse aus Drug-Checking-Programmen, um zu erklären was pinkes Kokain wirklich ist, wie es auf Körper und Gehirn wirkt und wie Testverfahren helfen können, vermeidbare Risiken zu reduzieren
Authorin: Dr. Marina Garcia Moreno
Fachliche Prüfung: Elisa Doro-Goldsmith, MChem
Veröffentlicht: 14th April 2025
Letzte Aktualisierung: 24. Januar 2026
Lesezeit: ca. 6 Minuten
Pinkes Kokain (Public-Health-Perspektive)
- Pinkes Kokain ist keine klar definierte Substanz, sondern ein Straßenname („Tusi“)
- Die meisten Proben enthalten weder Kokain noch 2C-B
- Häufig sind mehrere psychoaktive Stoffe gleichzeitig enthalten
- Wirkungen und Risiken sind stark unvorhersehbar
- Nur Drug Checking (Substanztests) zeigt zuverlässig, was enthalten ist
Was ist pinkes Kokain?
Pinkes Kokain ist in der Regel eine synthetische Substanzmischung, die meist als auffällig rosa Pulver oder Tablette verkauft wird. Die Farbe dient ausschließlich der Optik und hat keine Aussagekraft über Reinheit, Stärke oder Sicherheit.
Trotz des Namens gilt:
- Es ist kein Kokain
- Es ist keine neue Kokain-Variante
- Es hat keine einheitliche chemische Zusammensetzung
Stattdessen sollte „pinkes Kokain“ als Marketing- bzw. Straßenbegriff verstanden werden – nicht als klar definierter Wirkstoff.
Es gibt keine Standardrezeptur. Eine Probe kann überwiegend stimulierend wirken, eine andere eher dämpfend oder dissoziativ. Häufig treten Mischwirkungen auf, was das Risiko für Überdosierung, Verwirrung oder Kontrollverlust und gefährliche Wechselwirkungen deutlich erhöht.

Wichtige fakten
Wichtige Fakten zu pinkem Kokain („Tusi“)
Pinkes Kokain kann je nach Herstellung und Herkunft sehr unterschiedlich sein.
Dennoch gibt es einige grundlegende Fakten, die fast immer zutreffen – und entscheidend sind, um die Risiken realistisch einzuschätzen.
Diese vier Kernpunkte helfen dir, Tusi besser zu verstehen und informierter zu handeln:

1. Pinkes Kokain enthält selten tatsächlich Kokain
Laboranalysen zeigen durchgehend, dass die meisten Proben von pinkem Kokain andere Substanzen enthalten, am häufigsten Ketamin und MDMA.

2. Die rosa Farbe sagt nichts über die Sicherheit aus
Die rosa Farbe wird absichtlich hinzugefügt, um das Produkt attraktiver oder „hochwertiger“ wirken zu lassen. Sie liefert keine Informationen über Inhalt, Dosierung oder Risiko.

3. Jede Dosis kann völlig unterschiedlich sein
Zwei äußerlich identische Proben können völlig unterschiedliche Substanzen enthalten, manchmal sogar gleichzeitig Stimulanzien, Dämpfer und Opioide.

4. Testen ist die einzige verlässliche Methode
Weder Aussehen noch Geschmack oder Reputation können zeigen, was tatsächlich enthalten ist. Drug-Checking-Methoden sind entscheidend, um Unsicherheit zu reduzieren und Risiken zu verringern.
Ist Tusi dasselbe wie 2C-B?
Nein.
Die Verwirrung entsteht durch Geschichte und Aussprache. „Tusi“ leitet sich davon ab, wie 2C-B auf Spanisch ausgesprochen wird („dos-ce-be“). In den frühen 2010er-Jahren wurde 2C-B teilweise als rosa Pulver verkauft, was dazu beigetragen hat, dass sich der Name etabliert hat.
Heute enthalten die meisten Substanzen, die als Tusi oder pinkes Kokain verkauft werden, jedoch überhaupt kein 2C-B.
Wichtiger Unterschied:
- 2C-B → eine einzelne, klar definierte psychedelische Substanz
- Tusi / pinkes Kokain → eine nicht definierte Mischung aus mehreren Substanzen
Die Annahme, dass Tusi gleich 2C-B ist, kann zu ernsthaften Fehlern bei Dosierung und Sicherheit führen.

Tusi vs. 2C-B: Ein klarer Vergleich
| Eigenschaften | Pinkes Kokain (Tusi) | 2C-B |
|---|---|---|
| Chemische Identität | Variable Mischung | Einzelne Substanz |
| Typische Inhaltsstoffe | Ketamin, MDMA, Koffein, andere | Nur 2C-B |
| Konsistenz | Stark uneinheitlich | Chemisch konsistent |
| Vorhersehbarkeit | Gering | Mittel |
| Risiko der Verwechslung | Hoch | Geringer (bei Testung) |
Woraus besteht pinkes Kokain wirklich?
Unabhängige Drug-Checking-Organisationen wie Energy Control (Spanien) und DrugsData haben Hunderte von Proben pinken Kokains analysiert.
Am häufigsten nachgewiesene Substanzen:
- Ketamin
- MDMA
- Koffein
- Methamphetamin
- Kokain (in einer Minderheit der Fälle)
- Opioide wie Tramadol oder Oxycodon
- Lokalanästhetika (z. B. Lidocain)
In der überwiegenden Mehrheit der getesteten Proben:
- Es wurde kein 2C-B nachgewiesen
- Ketamin war der am konstantesten enthaltene Wirkstoff
Diese Variabilität erklärt, warum die Wirkungen zwischen Konsumenten und Chargen so stark unterschiedlich sind – und warum ungetesteter Konsum ein erhöhtes Risiko birgt.
Laborergebnisse: Was die Daten zeigen
Laborergebnisse aus den Jahren 2019–2024 bestätigen ein klares Muster:
Pinkes Kokain ist keine einzelne Droge, sondern viele.
Proben, die unter demselben Namen abgegeben wurden, enthielten häufig:
- Mehrere psychoaktive Substanzen
- Sowohl Stimulanzien als auch Dämpfer
- Unerwartete Opioide oder synthetische Zusatzstoffe
Diese Ergebnisse unterstreichen eine zentrale Harm-Reduction-Botschaft:
Name und Aussehen sind keine verlässlichen Hinweise auf den Inhalt.

Warum pinkes Kokain ein Problem für die öffentliche Gesundheit darstellt
Der zunehmende Konsum von pinkem Kokain bringt mehrere Risiken für die öffentliche Gesundheit mit sich:
- Unbeabsichtigter Mischkonsum: Viele Konsument:innen nehmen mehrere Substanzen gleichzeitig ein, ohne es zu wissen.
- Unsichere Dosierung: Stärke und Mischungsverhältnisse variieren stark, was das Risiko einer Überdosierung erhöht.
- Unerwartete Wirkungen: Wer stimulierende Effekte erwartet, aber eine dämpfende Wirkung erlebt, kann in Panik geraten, nachdosieren oder riskantes Verhalten zeigen.
- Hohes Wechselwirkungsrisiko: Die Kombination mit Alkohol, Opioiden oder Benzodiazepinen erhöht die Gefahr erheblich.
⚠️ Wichtig: Ohne Testung ist der Konsum von pinkem Kokain mit vermeidbaren und unnötigen Risiken verbunden.

Kann man pinkes Kokain zu Hause testen?
Laboranalysen sind die zuverlässigste Methode, um festzustellen, welche Substanzen eine Probe von pinkem Kokain enthält. Professionelle Drug-Checking-Dienste können eine Vielzahl von Stoffen nachweisen und liefern die genauesten Ergebnisse.
Wenn Labortests nicht verfügbar sind, können mobile Testverfahren dabei helfen, Unsicherheit zu reduzieren. Multi-Panel-Tests, wie der miraculix 4-Panel Drug Test, können verwendet werden, um das Vorhandensein oder Fehlen bestimmter Substanzen zu überprüfen, zum Beispiel Kokain oder MDMA.
Diese Tests bestätigen weder Sicherheit noch Reinheit, können aber dabei helfen, unerwartete Inhaltsstoffe zu erkennen und informiertere Entscheidungen zur Risikominimierung zu treffen, wenn keine Laboranalyse möglich ist.
Schadensminimierung: Leitlinien für pinkes Kokain
Wenn sich jemand entscheidet, eine als Tusi verkaufte Substanz zu konsumieren:
- Niemals annehmen, was enthalten ist
- Jede neue Probe testen
- Nicht mit Alkohol oder Dämpfern mischen
- Mit sehr kleinen Mengen beginnen
- Nicht schnell nachdosieren
- In Anwesenheit vertrauter Personen konsumieren
⚠️ Wichtig: Diese Maßnahmen beseitigen nicht alle Risiken, können aber einen großen Unterschied machen. Je mehr man über die konsumierte Substanz weiß, desto besser kann man sich schützen.
Fazit: Pinkes Kokain und Risikobewusstsein
Pinkes Kokain (Tusi) ist keine klar definierte Substanz, sondern eine variable Mischung verschiedener Drogen. Da sich die Zusammensetzung von Probe zu Probe ändern kann, sind die Wirkungen schwer vorhersehbar und können deutlich von den Erwartungen abweichen.
Die Reduzierung von Unsicherheit ist ein zentraler Bestandteil der Schadensminimierung. Laborbasiertes Drug Checking bleibt die zuverlässigste Methode, um Substanzen genau zu identifizieren. Wenn dies nicht verfügbar ist, können Screening-Methoden dabei helfen, bestimmte Stoffgruppen zu erkennen oder auszuschließen – sie bieten jedoch keine Garantie für Sicherheit.
Informierte Entscheidungen, vorsichtige Dosierung und das Vermeiden von Mischkonsum bleiben entscheidende Strategien, um Risiken im Zusammenhang mit pinkem Kokain zu reduzieren.
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FAQs: Pink Cocaine (Tusi)
Pinkes Kokain (Tusi) ist keine einzelne Substanz, weshalb Informationen darüber oft verwirrend oder widersprüchlich sind. Da seine Zusammensetzung stark variieren kann, sind Fragen zu Inhaltsstoffen, Wirkungen und Risiken besonders häufig.
Diese FAQ-Sektion liefert klare, evidenzbasierte Antworten mit Fokus auf Zusammensetzung, Gesundheitsrisiken und Schadensminimierung, basierend auf Labordaten und Public-Health-Perspektiven.
Pinkes Kokain, auch Tusi oder Tucibi genannt, ist kein echtes Kokain. Es handelt sich um eine synthetische Partydroge, die meist aus einer Mischung verschiedener Substanzen wie Ketamin, MDMA, Koffein oder Methamphetamin besteht. Farbe und Name sind irreführend, und die Inhaltsstoffe können von Charge zu Charge stark variieren.
Pinkes Kokain kann eine Mischung aus Substanzen wie Ketamin, MDMA, Koffein, Methamphetamin und manchmal auch Opioiden enthalten. Laboranalysen zeigen, dass es keine einheitliche Zusammensetzung gibt. Einige Proben können echtes Kokain enthalten, die meisten jedoch nicht. Testen ist die einzige Möglichkeit, um herauszufinden, was sich in einer bestimmten Charge befindet.
Die meisten Proben von pinkem Kokain enthalten kein echtes Kokain. Laboranalysen zeigen, dass stattdessen häufiger Ketamin und MDMA enthalten sind. Um zu überprüfen, ob eine Probe Kokain enthält, können Heimtests wie der miraculix Cocaine QTest® verwendet werden.
Pinkes Kokain erhält seine Farbe durch zugesetzte Farbstoffe, die verwendet werden, um es attraktiver oder „hochwertiger“ erscheinen zu lassen. Die rosa Farbe steht in keinem Zusammenhang mit Stärke, Inhaltsstoffen oder Sicherheit der Substanz.
Ja, pinkes Kokain und Tusi bezeichnen dieselbe Straßendroge. Tusi ist ein Spitzname, der sich von der spanischen Aussprache von „2C-B“ („dos-ce-be“) ableitet. Modernes Tusi enthält jedoch nur selten 2C-B und besteht meist aus einer Mischung von Stimulanzien, dissoziativen Substanzen oder Dämpfern.
Nein. Pinkes Kokain (Tusi) wird aufgrund der Herkunft des Namens oft mit 2C-B verwechselt, ist jedoch etwas anderes. 2C-B ist eine klar definierte psychedelische Substanz. Tusi bzw. pinkes Kokain ist dagegen meist eine Mischung aus verschiedenen Drogen wie Ketamin, MDMA und anderen – ohne feste Zusammensetzung oder vorhersehbare Wirkung.
Mehr über die Wirkung und Hintergründe von 2C-B erfährst du hier.
2C-B ist eine einzelne psychedelische Substanz mit bekannten Wirkungen. Pinkes Kokain ist hingegen eine unvorhersehbare Mischung, die häufig Ketamin, MDMA, Koffein oder Opioide enthält. Während 2C-B chemisch konsistent ist, variiert pinkes Kokain je nach Region und Charge. Testen ist die einzige Möglichkeit, um herauszufinden, was tatsächlich enthalten ist.
Ja, einige Proben von pinkem Kokain wurden positiv auf Opioide wie Tramadol oder Oxycodon getestet. Fentanyl ist seltener, aber möglich. Diese Zusätze erhöhen das Risiko einer Überdosierung. Um das Vorhandensein von Opioiden zu erkennen, können Testmethoden wie der miraculix 4-Panel Drug Test und Fentanyl-Teststreifen verwendet werden.
Pinkes Kokain wird oft mit der Partyszene in Verbindung gebracht, vor allem wegen seiner auffälligen Farbe, seines süßlichen Geruchs und seiner stimulierenden Wirkung (wenn es MDMA oder Koffein enthält). Die wahrgenommene „Glamour“-Wirkung spiegelt jedoch nicht die Realität wider: Die Zusammensetzung ist unvorhersehbar und kann auch dämpfende Substanzen wie Ketamin oder sogar Opioide enthalten.
Die größte Gefahr bei pinkem Kokain besteht darin, dass man nicht weiß, was tatsächlich enthalten ist. Während Kokain gut dokumentierte Wirkungen und Risiken hat, ist pinkes Kokain eine unvorhersehbare Mischung, die Stimulanzien, Dämpfer und psychedelische Substanzen enthalten kann. Das kann zu unerwarteten Reaktionen führen, insbesondere in Kombination mit Alkohol oder anderen Substanzen.
Short-term effects depend on the mix of substances in the batch. Users may experience stimulation, euphoria, confusion, dissociation or sedation. Effects can differ greatly from one use to the next, even with the same-looking powder. Testing with tools like the 4-Panel Drug Testand miraculix QTests® before use helps reduce risk.
Die kurzfristigen Wirkungen hängen von der jeweiligen Mischung der Substanzen in der Probe ab. Konsument:innen können Stimulation, Euphorie, Verwirrung, Dissoziation oder Sedierung erleben. Die Effekte können von Anwendung zu Anwendung stark variieren, selbst wenn das Pulver gleich aussieht. Das Testen vor dem Konsum, z. B. mit dem miraculix 4-Panel Drug Test und miraculix QTests®, kann helfen, das Risiko zu reduzieren.
Die Kombination von pinkem Kokain mit Alkohol erhöht das Risiko für Sedierung, Blackouts und Überdosierung. Viele Proben von pinkem Kokain enthalten Ketamin oder Opioide, die gefährlich mit Alkohol interagieren. Diese Kombination kann Urteilsvermögen und Atmung beeinträchtigen. Mischkonsum sollte grundsätzlich vermieden werden, insbesondere ohne vorherige Testung.
Die Wirkung auf das Gehirn hängt davon ab, welche Substanzen in der Probe enthalten sind. Ketamin kann Dissoziation verursachen, MDMA erhöht die Serotoninaktivität und Methamphetamin überstimuliert das Nervensystem. Gemischte Proben beeinflussen Stimmung, Gedächtnis und Wahrnehmung auf unterschiedliche Weise. Ohne Kenntnis der Inhaltsstoffe ist die Wirkung auf das Gehirn nicht vorhersehbar.
Ja, eine Überdosierung ist möglich, insbesondere wenn eine Probe starke Stimulanzien, Opioide oder sedierende Substanzen enthält. Da Inhaltsstoffe und Wirkstärken variieren, können Konsument:innen unbeabsichtigt zu viel einnehmen. Die Verwendung quantitativer Testkits wie eines miraculix QTest® ist die beste Möglichkeit, die Wirkstärke einzuschätzen und das Risiko einer Überdosierung zu Hause zu reduzieren.
Effects typically last from 1 to 4 hours but depend on the substances involved. Ketamine wears off quickly, while MDMA or methamphetamine may last longer. The duration varies with dose, mixture and personal tolerance. Only testing gives clues about expected effects.
You can learn more about how long MDMA lasts here.
Die Wirkungen halten in der Regel 1 bis 4 Stunden an, hängen jedoch von den enthaltenen Substanzen ab. Ketamin klingt vergleichsweise schnell ab, während MDMA oder Methamphetamin länger wirken können. Die Dauer variiert je nach Dosis, Mischung und individueller Toleranz. Nur durch Testen lassen sich Hinweise auf die zu erwartenden Effekte gewinnen.
Mehr darüber, wie lange MDMA wirkt, erfährst du hier.
Ja! Du kannst den miraculix 4-Panel Drug Test verwenden, um Substanzen wie Kokain, MDMA, Amphetamine oder Opioide nachzuweisen. Für eine genauere Analyse kann ein miraculix QTest® abschätzen, wie viel Kokain oder MDMA enthalten ist. Zusammen liefern diese Tools Hinweise auf Inhalt und Wirkstärke.
Der miraculix 4-Panel Drug Test prüft auf das Vorhandensein von vier wichtigen Stoffgruppen:
- Amphetamine (inkl. Methamphetamin)
- Kokain
- MDMA (Ecstasy)
- Opiate (z. B. Heroin, Morphin, Codein)
Er liefert schnelle und zuverlässige Ergebnisse aus einer kleinen Probenmenge und eignet sich gut für ein erstes Drug Checking zu Hause.
Du kannst den miraculix Cocaine Hub erkunden. Dort findest du vertrauenswürdige, von Expert:innen geprüfte Leitfäden zur Chemie von Kokain, zu kurz- und langfristigen Wirkungen sowie praktische Tipps zur Schadensminimierung.
⚠️ Haftungsausschluss
Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und Aufklärung. Er ermutigt nicht zum Konsum, Besitz oder zur Weitergabe von Kokain oder pinkem Kokain in irgendeiner Form. Bei miraculix unterstützen wir informierte und verantwortungsbewusste Entscheidungen und möchten Menschen dabei helfen, ihre eigene Gesundheit und ihr Wohlbefinden besser zu schützen.
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Substanztests – ob mit Reagenzien-Testkits oder dem Cocaine QTest® – können keine Sicherheit garantieren. Diese Tools helfen dabei, Risiken zu erkennen und zu reduzieren, können jedoch nicht bestätigen, dass eine Substanz vollständig sicher oder rein ist. Ergebnisse sollten immer mit Vorsicht interpretiert werden, und bei Bedarf sollte fachkundiger Rat eingeholt werden.
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Referenzen
1. J. J. Palamar, Am. J. Drug Alcohol Abuse, 2023, 49, 546–550, DOI: 10.1080/00952990.2023.2207716.
2. Usersnews.com.au, Tusi: pink cocaine or marketing myth?, https://usersnews.com.au/2023/03/14/tusi-pink-cocaine/, (accessed April 2025).
3. Energy Control, Drug Checking & Tusi Reports (2019–2022), https://energycontrol-international.org, (accessed April 2025).
4. Vice, Inside the pink cocaine trend in Colombia and beyond, https://www.vice.com/en/article/pink-cocaine-tusi-colombia-drug, (accessed April 2025).
5. DrugsData, Results for Tusi & 2C-B samples (2019–2022), https://www.drugsdata.org/results.php?search=tusi, (accessed April 2025).
Über die Autorin
Elisa Doro-Goldsmith - Wissenschaftliche Autorin
Elisa Doro-Goldsmith, MChem (Hons), ist eine Chemieabsolventin der University of Edinburgh mit fundierter Ausbildung in analytischer Chemie und wachsendem Fokus auf Harm Reduction und Wissenschaftskommunikation.
Ihre Masterarbeit, durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Berlin, befasste sich mit anisotroper NMR-Spektroskopie. Die Ergebnisse wurden im Journal of Natural Products veröffentlicht, wo sie als Co-Autorin an einer Studie zur absoluten Konfiguration eines neuartigen Naturstoffs mit antiviralen Eigenschaften beteiligt war.
Ausgehend von ihrem Engagement für Risikominimierung und Aufklärung im Kontext von Substanzkonsum arbeitet sie bei miraculix an verständlichen, evidenzbasierten Inhalten, die zu sichereren Praktiken beitragen.
In ihrer Freizeit ist sie Teil eines Awareness-Teams eines Berliner Kollektivs für elektronische Musik, wo sie aktiv in Aufklärung und Harm Reduction eingebunden ist.
Weitere Informationen zu ihrem beruflichen Hintergrund findest du online. LinkedIn.
